„Bei 50 zählt Geometrie, nicht Maximum."
Daniel hat als Kunsthändler ein geschultes Auge — und genau das war die Herausforderung. Bei einem 50-jährigen Patienten ist die häufigste Versuchung, die Haarlinie tief anzusetzen, um „möglichst voll" zu wirken. Das altert schlecht und sieht in zehn Jahren falsch aus. Wir haben 2.700 Grafts gezielt auf Geheimratsecken und Front platziert — mit einer Haarlinie, die zu Daniels Alter und Gesicht passt, nicht zu der eines 25-Jährigen. Nicht möglichst viele, sondern möglichst richtig.