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Patient:innen-Story

Martin, 37

Düsseldorf · Dokumentiert von Oktober 2024 bis März 2026

„Die Perfektion in jedem einzelnen Schritt hat mich überzeugt. Keine Frage blieb offen."
OP-Datum Februar 2025
Methode FUE · WAW-System
Aufnahmen 12+ Monate post-OP
Warum O.C.

Martin hatte sich jahrelang mit dem Gedanken auseinandergesetzt.

Wie die meisten unserer Patienten stand er lange mit sich selbst im Gespräch, bevor er den ersten Termin vereinbart hat. Recherche, zwei Beratungen mit ausländischen Anbietern, Gespräche im Freundeskreis — und dann die Entscheidung, es in Deutschland machen zu lassen.

„Ich wollte nicht irgendwo operiert werden, wo ich bei Rückfragen nicht mehr hinkomme", sagt er heute. Der Ausschlag war die digitale Erstberatung mit Alessandro — und das Gefühl, dass hier niemand etwas verkaufen wollte. „Dr. Kour hat mir in der zweiten Beratung ehrlich gesagt, wo meine Möglichkeiten liegen und wo die Grenzen. Das kannte ich so nicht."

Vier Wochen nach der ersten Anfrage saß Martin im Beratungsgespräch vor Ort in Düsseldorf. Zwei Wochen später war er im OP.

Im Interview

Würde ich's wieder machen? Ja. Aber genau hier.

Video · 5 MinWürde ich's wieder machen? Ja. Aber genau hier.

Aufgenommen Dezember 2025 · 13 Monate nach der OP

„Was mich überrascht hat: Ich habe nicht einmal das Gefühl gehabt, ein Patient zu sein. Eher wie jemand, der ein Handwerk aus nächster Nähe beobachten darf."
Die Reise

Zwölf Monate, in Bildern und Momenten.

Vom Ausgangszustand bis zum Profi-Shooting — offen dokumentiert. Mit allen Phasen, die zu einer echten Haartransplantation dazugehören.

Phase 1Vor der OP

Der Ausgangspunkt.

Martin kam mit einer klassischen männlichen Haarausfall-Situation: Geheimratsecken, ausdünnende Frontalzone, stabile Spenderregion im Hinterkopf. Wichtig für realistische Erwartungen: wir zeigen genau den Zustand, mit dem Patienten zu uns kommen.

„Ich habe ewig zwischen "Ach, passt schon" und "Haare wären schon geil" geschwankt. Irgendwann war klar: ich muss es probieren, um zu wissen, ob es das wert ist."
Der Ausgangspunkt. Der Ausgangspunkt.
Phase 2OP-Tag

Der Morgen, an dem alles beginnt.

Acht Uhr morgens, Anreise in die Klinik. Dr. Kour zeichnet super präzise und sorgfältig die neue Haarlinie direkt auf die Stirn — ein Moment, den viele Patienten als beruhigend beschreiben, weil hier zum ersten Mal konkret wird, wie das Ergebnis aussehen soll.

„Als Dr. Kour die Linie gezeichnet hat, war alles abstrakt Geplante plötzlich real. Und er hat mir extrem viel Ruhe und Vertrauen vermittelt."
Der Morgen, an dem alles beginnt. Der Morgen, an dem alles beginnt.
Phase 3Die ersten Tage

Heilungsphase — offen dokumentiert.

Die ersten Tage sind ehrlich: Krusten, Schwellungen, ein ungewohntes Spannungsgefühl. Kein Werbe-Material, sondern genau der Verlauf, den jeder Patient erlebt. Martin hat regelmäßig Fotos geschickt — auch an unser Patient-Care-Team, das bei jeder Unsicherheit zur Seite stand.

Heilungsphase — offen dokumentiert. Heilungsphase — offen dokumentiert.
Phase 43+ Wochen nach OP

Zurück im ganz normalen Alltag

Drei Tage nach der Haartransplantation wieder ganz normal im Home Office, eine Woche später Karneval feiern und nach drei Wochen wieder auf dem Basketball Court. Die Einschränkungen in der Phase danach waren deutlich geringer als Martin gedacht hätte.

Zurück im ganz normalen Alltag Zurück im ganz normalen Alltag
Zurück im ganz normalen Alltag Nach 16 Wochen
Phase 512 Monate — Endergebnis

Das Ergebnis - und Martins Kommentar.

Nach sechs Monaten ist das Ergebnis weitgehend sichtbar. Die Haardichte wird in den kommenden Monaten noch weiter zunehmen, bis etwa 12 Monate nach OP. Was Martin am meisten freut, ist, dass niemand in seinem Umfeld direkt sagen kann, was sich verändert hat — nur dass er „irgendwie anders und jünger" aussieht.

„Das ist genau, was ich wollte. Nicht auffällig, sondern selbstverständlich."
Das Ergebnis - und Martins Kommentar. Das Ergebnis - und Martins Kommentar.

Ich würde es wieder machen — aber genau hier, mit genau diesem Team.

Martin · 6 Monate nach OP
Das Ergebnis

Professionelle Foto-Session

Dr. med. Firas Kour — Facharzt für Haarchirurgie
Dr. med. Kour zum Fall

„Martin hatte eine sehr gute Ausgangssituation — die Herausforderung lag im Detail."

Bei Martin war die Spenderregion dicht und gesund, aber die Empfängerregion verlangte eine besonders feine Haarlinien-Gestaltung. Gerade bei Patienten, die noch Restbehaarung in der Frontzone haben, darf keine sichtbare Kante entstehen. Wir haben etwa 2.400 Grafts transplantiert, jedes einzelne gezielt platziert — die Natürlichkeit des Ergebnisses hängt nicht an der Menge, sondern an der Geometrie.

Dr. med. Firas Kour — Facharzt für Haarchirurgie
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