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Patient:innen-Story

Timo, 42

Düsseldorf & Mallorca · Unternehmer (u.a. Gründer von Mr. Düsseldorf)

„Alles andere konnte ich trainieren. Das hier musste ich Experten überlassen."
OP-Datum November 2025
Methode FUE · WAW-System
Grafts 2.400
Warum O.C.

Timo hat sich das Ergebnis angesehen, bevor er sich entschieden hat.

Keine monatelange Recherche, keine Foren, keine Vergleichsportale. Der Anstoß kam über jemanden aus seinem Umfeld, der es hinter sich hatte - und dessen Ergebnis von Dr. Kour Timo mit eigenen Augen sehen konnte.

Timo ist Unternehmer und steht auch beruflich teils vor der Kamera und im Fokus. Da fällt so etwas zuerst auf: das falsche Licht, eine Aufnahme von leicht oben, und die Ecken sind das Erste, was er auf dem eigenen Bild sieht. „Irgendwann guckst du dir ein Video an und achtest nur noch auf die eine Stelle."

Dazu kommt etwas, das viele unserer Patienten mit ihm teilen: Timo ist sehr sportlich, achtet auf Training, Ernährung, Schlaf. Bei allem anderen hat sich das ausgezahlt. Beim Haaransatz eben nicht.

Angegangen hat er es trotzdem lange nicht. Erst war es nicht schlimm genug, dann kam die Firma, dann das Kind. Mit 42 war dann der Punkt, an dem ihm auffiel, dass er das Thema seit Jahren mit sich herumträgt, ohne je etwas daran zu ändern. Das Gespräch mit Dr. Kour hat den Rest gemacht - keine Beschwichtigung, sondern eine klare Aussage, was mit 2.400 Grafts geht und was nicht.

Die Reise

Meine Journey über 10 Monate - in Bildern und Momenten

Vom Ausgangspunkt bis heute - Timo hat seinen Weg offen dokumentiert. Mit allen Phasen, die dazugehören, auch den "langweiligen".

Phase 1Vor der OP

Der Ausgangspunkt.

Deutliche Geheimratsecken auf beiden Seiten, dazu eine Frontzone, die insgesamt dünner geworden war. Der Rest vom Kopf unauffällig. Das ist der Zustand, mit dem Timo zu uns gekommen ist - ungefiltert, nicht retuschiert, kein günstiges Licht.

„Mich stören einfach die Geheimratsecken und die hohe Stirn dadurch. Das kaschiere ich aktuell immer mit Haaren, aber bin dadurch auch im Styling eingeschränkt."
Der Ausgangspunkt.
Der Ausgangspunkt.
Phase 2OP-Tag · 11. November 2025

Der Tag, an dem alles beginnt.

Anreise nach Darmstadt. Dr. Kour zeichnet die neue Haarlinie mit dem Stift direkt auf die Stirn und geht sie mit Timo im Spiegel sorgfältig durch, bevor irgendetwas passiert. Danach 2.400 Grafts: entnehmen, sortieren, einsetzen. Der Tag dauert länger, als die meisten denken.

„Ich hatte vorher deutlich mehr Respekt als am Tag selbst. Nach der ersten halben Stunde war die Anspannung komplett weg."
Der Tag, an dem alles beginnt. Der Tag, an dem alles beginnt.
Phase 3Die erste Woche nach OP

Heilungsphase - und die eine Frage.

Krusten, eine leichte Schwellung, ein taubes Gefühl am Hinterkopf. Timo schickt in den ersten Tagen regelmäßig Fotos ans Patient-Care-Team. Seine wichtigste Frage war nicht, wie es aussieht — sondern wann er wieder trainieren darf. Leichte Bewegung nach ein paar Tagen, volles Training nach etwa vier Wochen. Nicht länger, aber auch keinen Tag früher.

„Ehrlich gesagt war meine erste Frage nicht, wie es aussieht, sondern wann ich wieder ins Gym kann."
Heilungsphase - und die eine Frage. Heilungsphase - und die eine Frage. Heilungsphase - und die eine Frage.
Phase 42-4 Wochen nach OP

Nichts mehr zu verstecken.

Die Krusten sind weg, der Spenderbereich am Hinterkopf ist verheilt, von den Entnahmestellen ist nichts mehr zu sehen. Timo trägt wieder einen ganz normalen kurzen Haarschnitt, nur mit neuer Haarlinie, die direkt ein gutes Gefühl gibt. Kein Cap, kein bestimmter Platz im Meeting, kein Ausweichen vor der Kamera. Auf den Bildern aus dieser Woche ist er einfach ein Mann mit kurzen Haaren. Im selben Zeitraum darf er auch wieder voll trainieren.

„Nach vier Wochen musste ich nichts mehr verstecken. Kein Cap, kein bestimmter Winkel vor der Kamera."
Nichts mehr zu verstecken. Nichts mehr zu verstecken. Nichts mehr zu verstecken.
Phase 52-4 Monate nach OP

Langsam, aber stetig: Wachstum

In dieser Zeit sind die eigenen Haare wieder normal angewachsen und die neuen Haare ziehen noch etwas lichter und feiner nach. Hier ist Geduld gefragt, jede Woche wird's ein klein bisschen voller.

„Das ist der Teil, über den wenige sprechen. Es passiert zunächst scheinbar nichts. Gut, dass man vorher weiß, dass genau das dazugehört. Und dann wird man langsam belohnt fürs Warten!"
Langsam, aber stetig: Wachstum Langsam, aber stetig: Wachstum
Phasenach 8 Monaten

Das (fast) fertige Ergebnis

Ab dem fünften Monat schließen sich die Ecken sichtbar, die Kontur wird wieder gerade, die Frontzone dichter. Es sieht nicht nach „gemacht" aus, sondern nach Timos Haaransatz von vor einigen Jahren. Woran er selbst merkt, dass es fertig ist: er denkt morgens nicht mehr drüber nach.

„Ich checke morgens nicht mehr im Spiegel, wie es heute steht. Das war genau das, was ich wollte und der kürzere Haarschnitt gefällt mir richtig gut."
Das (fast) fertige Ergebnis Das (fast) fertige Ergebnis Das (fast) fertige Ergebnis

Irgendwann trägst du deine Haare nicht mehr, wie du willst, sondern so, dass es nicht auffällt. Das will ich ändern.

Timo · Vor seiner OP
Dr. med. Firas Kour — Facharzt für Haarchirurgie
Dr. med. Kour zum Fall

„Timo hat lange gewartet. Für die Planung war das ehrlich gesagt ein Vorteil."

Mit 42 sieht man, wohin der Haarverlust will. Bei Timo waren die Ecken deutlich, die Frontzone dünner, der Rest stabil - und das schon eine Weile. Bei einem 25-Jährigen muss ich immer mitdenken, was in den nächsten Jahren noch passiert. Hier konnte ich planen, was ich sehe.

Die wichtigste Entscheidung war die Haarlinie. Fast jeder in Timos Alter will den Ansatz von vor zwanzig Jahren zurück. Das kann man machen, aber es sieht aufgesetzt aus und wird mit den Jahren nicht besser. Wir haben eine Linie gesetzt, die zu seinem Gesicht heute passt. Die 2.400 Grafts sind dabei nicht gleichmäßig verteilt, sondern gewichtet: zuerst die Ecken, dahinter Dichte in der Frontzone.

Dr. med. Firas Kour — Facharzt für Haarchirurgie
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