„Timo hat lange gewartet. Für die Planung war das ehrlich gesagt ein Vorteil."
Mit 42 sieht man, wohin der Haarverlust will. Bei Timo waren die Ecken deutlich, die Frontzone dünner, der Rest stabil - und das schon eine Weile. Bei einem 25-Jährigen muss ich immer mitdenken, was in den nächsten Jahren noch passiert. Hier konnte ich planen, was ich sehe.
Die wichtigste Entscheidung war die Haarlinie. Fast jeder in Timos Alter will den Ansatz von vor zwanzig Jahren zurück. Das kann man machen, aber es sieht aufgesetzt aus und wird mit den Jahren nicht besser. Wir haben eine Linie gesetzt, die zu seinem Gesicht heute passt. Die 2.400 Grafts sind dabei nicht gleichmäßig verteilt, sondern gewichtet: zuerst die Ecken, dahinter Dichte in der Frontzone.